Ruppertsklamm (Dienstag, den 22.03.2005)
Die Sonne scheint, der Winterspeck muss weg und Resturlaub ist auch noch vorhanden. 
Ich brauchte etwas Bewegung.

Jetzt musste nur noch ein Ziel gefunden werden, da kam mir die Ruppertsklamm grade recht. Sie ist eine zwei Kilometer lange, wild romantische Felsenschlucht in einem kleinen Seitental der Lahn.
Anfangs fing es bei der Wanderung ganz harmlos an. Ein großer Holztorbogen markiert den Einstieg vom Lahntal aus, doch zum Klettern gibt's hier noch keinen Grund. Aber nach wenigen Schritten rücken die efeubewachsenen Schieferfelswände dichter aneinander und der Weg führt über Holzstege und kleine Brücken, bis endlich der abenteuerliche Part der Klamm beginnen kann. Mehrere Passagen sind mit dicken Seilen gesichert und machen den Aufstieg entschieden spannender. Am Ende der Ruppertsklamm befindet sich eine Schutzhütte, von dort ging es weitere zwei Kilometer, den Berg hinauf,  zu einem fünfundzwanzig Meter hohe Holzturm, von dem man eine atemberaubend Aussicht ins Rheintal genießen kann.

Die Wanderung hatte sich rentiert und das nicht nur wegen dem Winterspeck.

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